Wie erklärt man in einem Satz, was man beruflich eigentlich gut kann? Diese Einheit übt das Formulieren einer klaren beruflichen Positionierung, angepasst an unterschiedliche Gesprächssituationen und Kanäle.
Ulmavora ist ein Bildungsprogramm für Berufstätige in Österreich, die ihre digitale Sichtbarkeit, ihr berufliches Netzwerk und ihre Fähigkeiten am Arbeitsmarkt gezielt weiterentwickeln möchten. Rein bildungsorientiert, ohne Personalvermittlung.
Ganz kurz gesagt: wie man sich am österreichischen Arbeitsmarkt sichtbar und verständlich präsentiert, ohne sich dabei zu verbiegen. Die Kurse behandeln Selbstmarketing, den Aufbau einer digitalen Präsenz, Netzwerken und den gezielten Ausbau von Fähigkeiten, die aktuell gefragt sind. Kein Coaching-Zertifikat, keine Jobvermittlung. Nur Wissen, das man selbst anwenden kann.
Wer sich regelmäßig mit den eigenen Fähigkeiten auseinandersetzt, trifft entspanntere Entscheidungen über die eigene Laufbahn. Die folgenden Punkte fassen zusammen, worauf das Programm inhaltlich Wert legt.
Strukturierte Übungen helfen dabei, die eigenen Stärken in wenigen Sätzen verständlich zu formulieren, statt sie nur zu ahnen.
Themen wie Profilaufbau und Online-Auftritt werden praktisch erklärt, orientiert an typischen Situationen im österreichischen Berufsalltag.
Kontakte aufzubauen wirkt für viele abstrakt. Die Kurseinheiten zeigen konkrete Gesprächs- und Herangehensweisen dazu.
Die Inhalte orientieren sich an Kompetenzfeldern, die in Stellenbeschreibungen österreichischer Unternehmen häufig auftauchen.
Module lassen sich neben Beruf und Alltag flexibel einteilen, ganz ohne festen Stundenplan oder Anwesenheitspflicht.
Vier Schwerpunkte bilden das Rückgrat der Kursreihe. Jede Karte lässt sich öffnen, um zu sehen, was inhaltlich dahintersteckt.
Wie erklärt man in einem Satz, was man beruflich eigentlich gut kann? Diese Einheit übt das Formulieren einer klaren beruflichen Positionierung, angepasst an unterschiedliche Gesprächssituationen und Kanäle.
Ein Online-Profil sagt oft mehr als ein Lebenslauf. Hier geht es um Aufbau, Struktur und Pflege einer beruflichen Online-Präsenz, die zur eigenen Branche passt und regelmäßig aktuell bleibt.
Netzwerken beginnt lange vor der Visitenkarte. Diese Einheit behandelt Gesprächseinstiege, Nachverfolgung von Kontakten und den Umgang mit beruflichen Communities, online wie persönlich.
Welche Kompetenzen tauchen in Stellenanzeigen österreichischer Unternehmen aktuell häufiger auf? Dieser Kursteil ordnet solche Trends ein und zeigt, wie man sie realistisch in den eigenen Alltag einbaut.
Das Curriculum ist nicht an einem Wochenende entstanden. Es wurde schrittweise aufgebaut und immer wieder an neue Entwicklungen am Arbeitsmarkt angepasst.
Start mit einem schmalen Modul zu digitaler Selbstdarstellung, entwickelt aus Gesprächen mit Berufstätigen in unterschiedlichen Branchen.
Rückmeldungen zeigten, dass Netzwerken oft als größere Hürde empfunden wird als Selbstdarstellung. Ein eigenes Modul wurde ergänzt.
Inhalte zu gefragten Fähigkeiten wurden systematischer aufbereitet, orientiert an typischen Anforderungen im österreichischen Arbeitsmarkt.
Module wurden in kleinere, flexibler kombinierbare Einheiten aufgeteilt, damit sich Lernzeit besser in den Berufsalltag einfügt.
Die heutige Struktur mit vier Themenbereichen und ergänzenden Übungsformaten ging in die laufende Betreuung über.
Ein kurzer Überblick über die Struktur der Kursreihe, damit man sich vorab ein Bild machen kann.
Die Inhalte sind als Selbstlernmodule mit begleitenden Materialien aufgebaut, ergänzt durch kleine Gruppendiskussionen. Es gibt keinen Frontalunterricht im klassischen Sinn, sondern Formate, die sich eher an Arbeitsworkshops orientieren. Wer möchte, tauscht sich zusätzlich in moderierten Gruppensessions mit anderen Teilnehmenden aus.
Wer mehr über Ablauf, Inhalte oder Voraussetzungen wissen möchte, kann sich unverbindlich informieren oder sich für den Newsletter eintragen.